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Kaffee aus Brasilien gemahlen für Filterkaffee oder als ganze Bohne auf morris.coffee bestellen

Kaffee aus Brasilien

2,99 20,99 

Enthält 7% Mehrwertsteuer
zzgl. Versand
Lieferzeit: ca. 2-3 Werktage

Produktbeschreibung

Sorte: Brazil Cerrado Doce Diamantina
Geschmacksprofil: süß, weich, nussig
Qualität: NY2 16up
Anbauhöhe: 800 – 1100 Meter über Meeresspiegel
Aufbereitungsart: halbtrocken / pulped natural
Gattung: Coffea Arabica
Varietät: Cataui, Mundo Novo
Produzent: Exportadora Atlantica

Herkunft: Region Cerrado, Bundesstaat Minas Gerais, Land Brasilien, Kontinent Südamerika, Planet Erde

Kaffee aus der Region Cerrado – Brasilien

Die Region Cerrado ist die größte Savannenregion Südamerikas und liegt zwischen Amazonien, den Atlantikwäldern und dem Pantanal. Dort wachsen die Kaffeepflanzen des “süßen Diamanten”
zwischen roten Felsen und grünen Büschen, am Ufer des Flusses São Francisco und zu den Füßen des Pico da Bandeira, dem drittgrößten Berg Brasiliens.

Verwendung: Omni Roast

Diese Röstung passt für Vollautomaten, Espressomaschinen sowie für Filterkaffee gleichermaßen.

Mahlgrad: nach Ihren Wünschen

Sie können Ihren Kaffee als ganze Kaffeebohnen oder gern auch gemahlen in passendem Mahlgrad für Ihre individuelle Zubereitungsart auswählen.

Als verschiedene Mahlgrade bieten wir an:

Espressomaschine bzw. Siebträgermaschine
Kaffeemaschine
Schnellfiltersystem
Handfilter
Frenchpress bzw. Stempelkanne

Beachten Sie jedoch, dass sich das Aroma bei gemahlenen Kaffee durch Oxidation sehr viel schneller abbaut als bei ganzen Kaffeebohnen. Bestellen Sie daher Ihren Lieblingskaffee lieber öfter und in kleineren Mengen, so dass es nicht zu überlangen Lagerzeiten kommt.

Im Idealfall mahlen Sie Ihren Kaffee unmittelbar vor der Zubereitung selbst, so erhalten Sie das bestmögliche Aroma und Sie können den Mahlgrad selbst an Ihre geschmacklichen Vorlieben anpassen.

Röstphilosophie: süß, mild, lecker, Punkt.

Wir rösten unsere Kaffees sorgsam und mit viel Liebe im traditionellen Trommelröstverfahren, kontrollieren und steuern dabei den gesamten Röstprozess aber auf die Sekunde und 0,1 °Celsius genau und vereinen so das beste aus zwei Welten: handwerkliche Röstkunst mit industrieller Präzision und Prozesssicherheit.

Dabei steht der Geschmack des fertig gerösteten Kaffees unverrückbar für uns im Vordergrund und nicht die Wirtschaftlichkeit des Röstprozesses.

Wir rösten vergleichsweise lang und mit niedrigeren Temperaturen:

So lassen wir den Säuren im Kaffee genügend Zeit für ihren Ab- bzw. Umbau und erhalten aromatischen und bekömmlichen Röstkaffee mit eher zurückhaltenden Fruchtsäuren.

Viele unserer Kunden haben so wieder zu ihrem Lieblingsgetränk zurückfinden können, die sonst immer Magenprobleme und Sodbrennen mit “Industriekaffee” hatten…

Unsere Kaffees sind ausnahmslos alle mild, wir kontrollieren den Grad der Karamellisation und erhalten wesentlich mehr Süße und reduzieren die Bitterkeit. Röstaromen lassen wir nur insoweit zu, dass sie den Geschmack des Kaffees ergänzen und abrunden aber niemals vordringlich oder gar störend sind.

Second Crack? Verbrannte, ölige Kaffeebohnen? Nicht bei uns.

Morris.Coffee: Beste Kaffees mit Herz und Verstand sorgsam geröstet.

Brasilien – Das Land

Brasilien, amtlich die Föderative Republik Brasilien, mit seiner Hauptstadt Brasilia ist das fünftgrößte Land der Erde und mit Abstand das größte Land Südamerikas. Brasilien nimmt rund 47 Prozent der Fläche Südamerikas ein.
In Brasilien leben in etwa 215 Millionen Einwohner, was Brasilien der Bevölkerung nach zum siebtgrößten Land der Erde und auch hier wieder zum größten Land Südamerikas macht.
Brasilien ist in 26 Bundesstaaten sowie dem Bundesdistrikt Distrito Federal gegliedert, der der Hauptstadt Brasilia entspricht.

Brasilien – Der Kaffeeanbau

Anfang des 18. Jahrhunderts kamen die ersten Kaffeepflanzen nach Brasilien, die Überlieferungen besagen, dass es dem jungen Sergeant Major Francisco de Melo Palheta im Jahr 1727 gelang, die ersten Kaffeebohnen von Französisch-Guiana nach Brasilien zu bringen.
Die Kaffeepflanzen wurden zunächst nur im heimischen Garten angebaut, man kultivierte aber innerhalb kürzester Zeit kultivierte den Kaffeeanbau im industriellen Maßstab und legte so den Grundstein für die Entwicklung Brasiliens zum weltgrößten Kaffeegiganten.
Bereits in den 1830’er Jahren, hatte Brasilien schon einen Anteil von 25 Prozent an der weltweiten Kaffeeproduktion, innerhalb weniger Jahrzehnte stieg dieser Anteil auf 75 Prozent an.
Heute gilt Brasilien unangefochten als größter Kaffeeproduzent und Kaffeeexporteur der Welt und hält diese Spitzenposition nun schon mittlerweile seit 150 Jahren.
Brasilien verfügt über knapp ein Viertel aller Anbauflächen für Kaffeepflanzen unseres Planeten, mehr als jede vierte der insgesamt 15 Milliarden Kaffeepflanzen dieser Welt wächst auf brasilianischen Boden.
Brasilien ist nicht durch seine riesigen Flächen der weltgrößte Kaffeeproduzent, sondern erwirtschaftet durch seine hervorragenden klimatischen Bedingungen ebenso auch die höchsten Erträge der Welt pro Flächeneinheit.
In 17 Bundesstaaten Brasiliens wird Kaffee angebaut, allerdings entfallen 98 Prozent der gesamten Kaffeeproduktion auf lediglich vier Bundesstaaten: Paraná, Sao Paulo, Minas Gerais und Espírito Santo. Hier wiederum, ist allein der Bundesstaat Paraná für 50 Prozent der Gesamtproduktion verantwortlich.
Besonders bekannt für ihren Kaffeeanbau sind die Städte Rio de Janeiro, Sao Paolo und Belo Horizonte, sie bilden das bekannte Kaffeedreieck Ciclo do Café.
Ein Drittel der weltweiten Arabica-Menge wächst hier und macht mit etwa 80 Prozent den Hauptanteil der Kaffeeproduktion Brasiliens aus.
Nur ein geringer Teil der zu Verfügung stehenden Anbauflächen wird für den Anbau von Robusta-Pflanzen, in Brasilien als Cornillon bezeichnet, genutzt. Im Bundesstaat Espírito Santo im Südosten Brasiliens werden knapp 80 Prozent der brasilianischen Gesamtmenge des Robusta angebaut.
Rund 300.000 brasilianische Farmer bewirtschaften in etwa 2,3 Millionen Hektar Kaffeeanbaufläche, wobei 85 Prozent der Kaffeeplantagen von Kleinbauern betrieben werden, die größtenteils weniger als 20 Hektar Land besitzen und auf
ihren eigenständigen Sitùs fast ausschließlich Arabica anbauen. Die Kaffeekirschen werden hier größtenteils traditionell mit der Hand gepflückt, aufbereitet und dann an die großen Kooperativen verkauft, die den Kaffee an die Exporteure weiterverkaufen.
Auf den großen Fazendas mit teils riesigen und ebenen Anbauflächen im brasilianischen Hochland werden die Kaffeebäume maschinell abgeerntet, was auf der Welt nahezu einmalig ist. Hierbei werden mit großen fahrbaren Maschinen die Kaffeekirschen von den Kaffeebäumen abgeschüttelt. Bei dieser Erntemethode können allerdings die unterschiedlichen Reifegrade der Kaffeekirschen an den Kaffeebäumen nicht berücksichtigt werden und es muss maschinell nachsortiert werden, um einen einheitlichen Reifegrad zu erhalten.
Im August und September findet die Haupternte in den brasilianischen Anbauregionen statt und im Oktober und November erfolgt die Nachernte.
Bei den beiden in Brasilien am häufigsten vorkommenden Aufbereitungsmethoden natural und pulped natural werden die Kaffeekirschen entweder direkt nach der Ernte oder nach dem Pulpen auf den Drying Patios, großen betonierten Flächen, für mehrere Wochen in der Sonne getrocknet und danach noch häufig maschinell auf die optimale Restfeuchtigkeit nachgetrocknet.
*In unserem Kaffee-Wiki finden Sie sehr bald einen weiterführenden Artikel zu den Aufbereitungsarten von Kaffee.*
Insgesamt verdienen 5 Millionen Menschen ihren Lebensunterhalt mit dem Kaffeeanbau in Brasilien.
Der größte Teil der Jahresernte wird in die USA exportiert, Brasilien selbst ist aber mit seinem eigenen Kaffeeverbrauch auf dem besten Weg, die USA vom ersten Platz zu verdrängen, Deutschland und Italien folgen auf den Plätzen 3 und 4.

Wie schmeckt Kaffee aus Brasilien?

Aufgrund der schieren Größe des Landes, befinden sich Brasiliens Anbauregionen in verschiedenen Klimazonen und haben auch ihre ganz eigenen Bodenbedingungen mit unterschiedlichen mineralischen Zusammensetzungen und Nährstoffen. Das wirkt sich natürlich auf das Aroma der von dort stammenden Kaffees aus und macht brasilianische Kaffees sehr facettenreich.
Verglichen mit Kaffees aus anderen Ländern, ist brasilianischer Kaffee tendenziell eher mild, hat relativ wenig Säure und besticht durch nussige, karamellige und auch schokoladige Geschmacksnoten. Es lassen sich aber durchaus auch komplexe fruchtige Aromen, würzige Noten und je nach Aufbereitungsmethode auch lebhafte Säuren finden.

Der brasilianische kleine Kaffee – Cafezinho

In Brasilien ist der Cafezinho, der kleine Kaffee, ein Sinnbild der Gastfreundschaft und als Nationalgetränk fester Bestandteil der brasilianischen Kultur. Es gibt in Brasilien kaum Zeiten, Orte und Gelegenheiten, bei denen man diesen kleinen zuckersüßen und dickflüssigen Kaffee nicht trinken würde, am allerliebsten mit Gästen und guten Gesprächen.
Der Cafezinho wird zu Hause, nach dem Essen im Restaurant, in der Bar, bei geschäftlichen Meetings, eigentlich immer und überall getrunken.

Cafezinho – Das Rezept

Angaben pro Portion:
  • 3/4 Tasse Wasser in einen Topf geben
  • 1 Teelöffel Zucker, am besten Rohrzucker hinzufügen
  • Wasser kurz aufkochen bis sich der Zucker auflöst
  • Topf von der Kochstelle nehmen und abwarten bis sich das Wasser beruhigt hat
  • 1 gehäuften Teelöffel frisch und eher grob gemahlenen brasilianischen Kaffee hinzufügen, umrühren und kurz ziehen lassen
den Kaffee durch ein Sieb oder Papierfilter in die Tasse gießen
Es gibt vom Cafezinho auch noch eine würzige und exotische Variante, den Café de Olla, was wörtlich übersetzt “Kaffee aus dem Tontopf” bedeutet.
Hierzu 1 Zimtstange, 3-4 Gewürznelken, ein wenig geriebene Orangenschale in halben Liter Wasser geben und das ganze zugedeckt 10 Minuten köcheln lassen. Dann 5-6 Esslöffel frisch und eher grob gemahlenen brasilianischen Kaffee sowie 50-75g Rohrzucker hinzufügen und weitere 3 Minuten köcheln lassen. Topf von der Kochstelle nehmen und den Kaffee 3-5 Minuten ziehen lassen. Kaffee durch ein Sieb oder Papierfilter in die Tasse gießen
Mit einer Prise Chili und Vanille, die man gleich zu Anfang mit in das aufzukochende Wasser gibt, kann man weitere geschmackliche Akzente setzen…

Weitersagen:

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Sorte: Brazil Cerrado Doce Diamantina
Geschmacksprofil: süß, weich, nussig
Qualität: NY2 16up
Anbauhöhe: 800 – 1100 Meter über Meeresspiegel
Aufbereitungsart: halbtrocken / pulped natural
Gattung: Coffea Arabica
Varietät: Cataui, Mundo Novo
Produzent: Exportadora Atlantica

Herkunft: Region Cerrado, Bundesstaat Minas Gerais, Land Brasilien, Kontinent Südamerika, Planet Erde

Kaffee aus der Region Cerrado – Brasilien

Die Region Cerrado ist die größte Savannenregion Südamerikas und liegt zwischen Amazonien, den Atlantikwäldern und dem Pantanal. Dort wachsen die Kaffeepflanzen des “süßen Diamanten”
zwischen roten Felsen und grünen Büschen, am Ufer des Flusses São Francisco und zu den Füßen des Pico da Bandeira, dem drittgrößten Berg Brasiliens.

Verwendung: Omni Roast

Diese Röstung passt für Vollautomaten, Espressomaschinen sowie für Filterkaffee gleichermaßen.

Mahlgrad: nach Ihren Wünschen

Sie können Ihren Kaffee als ganze Kaffeebohnen oder gern auch gemahlen in passendem Mahlgrad für Ihre individuelle Zubereitungsart auswählen.

Als verschiedene Mahlgrade bieten wir an:

Espressomaschine bzw. Siebträgermaschine
Kaffeemaschine
Schnellfiltersystem
Handfilter
Frenchpress bzw. Stempelkanne

Beachten Sie jedoch, dass sich das Aroma bei gemahlenen Kaffee durch Oxidation sehr viel schneller abbaut als bei ganzen Kaffeebohnen. Bestellen Sie daher Ihren Lieblingskaffee lieber öfter und in kleineren Mengen, so dass es nicht zu überlangen Lagerzeiten kommt.

Im Idealfall mahlen Sie Ihren Kaffee unmittelbar vor der Zubereitung selbst, so erhalten Sie das bestmögliche Aroma und Sie können den Mahlgrad selbst an Ihre geschmacklichen Vorlieben anpassen.

Röstphilosophie: süß, mild, lecker, Punkt.

Wir rösten unsere Kaffees sorgsam und mit viel Liebe im traditionellen Trommelröstverfahren, kontrollieren und steuern dabei den gesamten Röstprozess aber auf die Sekunde und 0,1 °Celsius genau und vereinen so das beste aus zwei Welten: handwerkliche Röstkunst mit industrieller Präzision und Prozesssicherheit.

Dabei steht der Geschmack des fertig gerösteten Kaffees unverrückbar für uns im Vordergrund und nicht die Wirtschaftlichkeit des Röstprozesses.

Wir rösten vergleichsweise lang und mit niedrigeren Temperaturen:

So lassen wir den Säuren im Kaffee genügend Zeit für ihren Ab- bzw. Umbau und erhalten aromatischen und bekömmlichen Röstkaffee mit eher zurückhaltenden Fruchtsäuren.

Viele unserer Kunden haben so wieder zu ihrem Lieblingsgetränk zurückfinden können, die sonst immer Magenprobleme und Sodbrennen mit “Industriekaffee” hatten…

Unsere Kaffees sind ausnahmslos alle mild, wir kontrollieren den Grad der Karamellisation und erhalten wesentlich mehr Süße und reduzieren die Bitterkeit. Röstaromen lassen wir nur insoweit zu, dass sie den Geschmack des Kaffees ergänzen und abrunden aber niemals vordringlich oder gar störend sind.

Second Crack? Verbrannte, ölige Kaffeebohnen? Nicht bei uns.

Morris.Coffee: Beste Kaffees mit Herz und Verstand sorgsam geröstet.

Brasilien – Das Land

Brasilien, amtlich die Föderative Republik Brasilien, mit seiner Hauptstadt Brasilia ist das fünftgrößte Land der Erde und mit Abstand das größte Land Südamerikas. Brasilien nimmt rund 47 Prozent der Fläche Südamerikas ein.
In Brasilien leben in etwa 215 Millionen Einwohner, was Brasilien der Bevölkerung nach zum siebtgrößten Land der Erde und auch hier wieder zum größten Land Südamerikas macht.
Brasilien ist in 26 Bundesstaaten sowie dem Bundesdistrikt Distrito Federal gegliedert, der der Hauptstadt Brasilia entspricht.

Brasilien – Der Kaffeeanbau

Anfang des 18. Jahrhunderts kamen die ersten Kaffeepflanzen nach Brasilien, die Überlieferungen besagen, dass es dem jungen Sergeant Major Francisco de Melo Palheta im Jahr 1727 gelang, die ersten Kaffeebohnen von Französisch-Guiana nach Brasilien zu bringen.
Die Kaffeepflanzen wurden zunächst nur im heimischen Garten angebaut, man kultivierte aber innerhalb kürzester Zeit kultivierte den Kaffeeanbau im industriellen Maßstab und legte so den Grundstein für die Entwicklung Brasiliens zum weltgrößten Kaffeegiganten.
Bereits in den 1830’er Jahren, hatte Brasilien schon einen Anteil von 25 Prozent an der weltweiten Kaffeeproduktion, innerhalb weniger Jahrzehnte stieg dieser Anteil auf 75 Prozent an.
Heute gilt Brasilien unangefochten als größter Kaffeeproduzent und Kaffeeexporteur der Welt und hält diese Spitzenposition nun schon mittlerweile seit 150 Jahren.
Brasilien verfügt über knapp ein Viertel aller Anbauflächen für Kaffeepflanzen unseres Planeten, mehr als jede vierte der insgesamt 15 Milliarden Kaffeepflanzen dieser Welt wächst auf brasilianischen Boden.
Brasilien ist nicht durch seine riesigen Flächen der weltgrößte Kaffeeproduzent, sondern erwirtschaftet durch seine hervorragenden klimatischen Bedingungen ebenso auch die höchsten Erträge der Welt pro Flächeneinheit.
In 17 Bundesstaaten Brasiliens wird Kaffee angebaut, allerdings entfallen 98 Prozent der gesamten Kaffeeproduktion auf lediglich vier Bundesstaaten: Paraná, Sao Paulo, Minas Gerais und Espírito Santo. Hier wiederum, ist allein der Bundesstaat Paraná für 50 Prozent der Gesamtproduktion verantwortlich.
Besonders bekannt für ihren Kaffeeanbau sind die Städte Rio de Janeiro, Sao Paolo und Belo Horizonte, sie bilden das bekannte Kaffeedreieck Ciclo do Café.
Ein Drittel der weltweiten Arabica-Menge wächst hier und macht mit etwa 80 Prozent den Hauptanteil der Kaffeeproduktion Brasiliens aus.
Nur ein geringer Teil der zu Verfügung stehenden Anbauflächen wird für den Anbau von Robusta-Pflanzen, in Brasilien als Cornillon bezeichnet, genutzt. Im Bundesstaat Espírito Santo im Südosten Brasiliens werden knapp 80 Prozent der brasilianischen Gesamtmenge des Robusta angebaut.
Rund 300.000 brasilianische Farmer bewirtschaften in etwa 2,3 Millionen Hektar Kaffeeanbaufläche, wobei 85 Prozent der Kaffeeplantagen von Kleinbauern betrieben werden, die größtenteils weniger als 20 Hektar Land besitzen und auf
ihren eigenständigen Sitùs fast ausschließlich Arabica anbauen. Die Kaffeekirschen werden hier größtenteils traditionell mit der Hand gepflückt, aufbereitet und dann an die großen Kooperativen verkauft, die den Kaffee an die Exporteure weiterverkaufen.
Auf den großen Fazendas mit teils riesigen und ebenen Anbauflächen im brasilianischen Hochland werden die Kaffeebäume maschinell abgeerntet, was auf der Welt nahezu einmalig ist. Hierbei werden mit großen fahrbaren Maschinen die Kaffeekirschen von den Kaffeebäumen abgeschüttelt. Bei dieser Erntemethode können allerdings die unterschiedlichen Reifegrade der Kaffeekirschen an den Kaffeebäumen nicht berücksichtigt werden und es muss maschinell nachsortiert werden, um einen einheitlichen Reifegrad zu erhalten.
Im August und September findet die Haupternte in den brasilianischen Anbauregionen statt und im Oktober und November erfolgt die Nachernte.
Bei den beiden in Brasilien am häufigsten vorkommenden Aufbereitungsmethoden natural und pulped natural werden die Kaffeekirschen entweder direkt nach der Ernte oder nach dem Pulpen auf den Drying Patios, großen betonierten Flächen, für mehrere Wochen in der Sonne getrocknet und danach noch häufig maschinell auf die optimale Restfeuchtigkeit nachgetrocknet.
*In unserem Kaffee-Wiki finden Sie sehr bald einen weiterführenden Artikel zu den Aufbereitungsarten von Kaffee.*
Insgesamt verdienen 5 Millionen Menschen ihren Lebensunterhalt mit dem Kaffeeanbau in Brasilien.
Der größte Teil der Jahresernte wird in die USA exportiert, Brasilien selbst ist aber mit seinem eigenen Kaffeeverbrauch auf dem besten Weg, die USA vom ersten Platz zu verdrängen, Deutschland und Italien folgen auf den Plätzen 3 und 4.

Wie schmeckt Kaffee aus Brasilien?

Aufgrund der schieren Größe des Landes, befinden sich Brasiliens Anbauregionen in verschiedenen Klimazonen und haben auch ihre ganz eigenen Bodenbedingungen mit unterschiedlichen mineralischen Zusammensetzungen und Nährstoffen. Das wirkt sich natürlich auf das Aroma der von dort stammenden Kaffees aus und macht brasilianische Kaffees sehr facettenreich.
Verglichen mit Kaffees aus anderen Ländern, ist brasilianischer Kaffee tendenziell eher mild, hat relativ wenig Säure und besticht durch nussige, karamellige und auch schokoladige Geschmacksnoten. Es lassen sich aber durchaus auch komplexe fruchtige Aromen, würzige Noten und je nach Aufbereitungsmethode auch lebhafte Säuren finden.

Der brasilianische kleine Kaffee – Cafezinho

In Brasilien ist der Cafezinho, der kleine Kaffee, ein Sinnbild der Gastfreundschaft und als Nationalgetränk fester Bestandteil der brasilianischen Kultur. Es gibt in Brasilien kaum Zeiten, Orte und Gelegenheiten, bei denen man diesen kleinen zuckersüßen und dickflüssigen Kaffee nicht trinken würde, am allerliebsten mit Gästen und guten Gesprächen.
Der Cafezinho wird zu Hause, nach dem Essen im Restaurant, in der Bar, bei geschäftlichen Meetings, eigentlich immer und überall getrunken.

Cafezinho – Das Rezept

Angaben pro Portion:
  • 3/4 Tasse Wasser in einen Topf geben
  • 1 Teelöffel Zucker, am besten Rohrzucker hinzufügen
  • Wasser kurz aufkochen bis sich der Zucker auflöst
  • Topf von der Kochstelle nehmen und abwarten bis sich das Wasser beruhigt hat
  • 1 gehäuften Teelöffel frisch und eher grob gemahlenen brasilianischen Kaffee hinzufügen, umrühren und kurz ziehen lassen
den Kaffee durch ein Sieb oder Papierfilter in die Tasse gießen
Es gibt vom Cafezinho auch noch eine würzige und exotische Variante, den Café de Olla, was wörtlich übersetzt “Kaffee aus dem Tontopf” bedeutet.
Hierzu 1 Zimtstange, 3-4 Gewürznelken, ein wenig geriebene Orangenschale in halben Liter Wasser geben und das ganze zugedeckt 10 Minuten köcheln lassen. Dann 5-6 Esslöffel frisch und eher grob gemahlenen brasilianischen Kaffee sowie 50-75g Rohrzucker hinzufügen und weitere 3 Minuten köcheln lassen. Topf von der Kochstelle nehmen und den Kaffee 3-5 Minuten ziehen lassen. Kaffee durch ein Sieb oder Papierfilter in die Tasse gießen
Mit einer Prise Chili und Vanille, die man gleich zu Anfang mit in das aufzukochende Wasser gibt, kann man weitere geschmackliche Akzente setzen…

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Kaffee aus Brasilien

Kaffee aus Brasilien gemahlen für Filterkaffee oder als ganze Bohne auf morris.coffee bestellen

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Enthält 7% Mehrwertsteuer
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Sorte: Brazil Cerrado Doce Diamantina
Geschmacksprofil: süß, weich, nussig
Qualität: NY2 16up
Anbauhöhe: 800 – 1100 Meter über Meeresspiegel
Aufbereitungsart: halbtrocken / pulped natural
Gattung: Coffea Arabica
Varietät: Cataui, Mundo Novo
Produzent: Exportadora Atlantica

Herkunft: Region Cerrado, Bundesstaat Minas Gerais, Land Brasilien, Kontinent Südamerika, Planet Erde

Kaffee aus der Region Cerrado – Brasilien

Die Region Cerrado ist die größte Savannenregion Südamerikas und liegt zwischen Amazonien, den Atlantikwäldern und dem Pantanal. Dort wachsen die Kaffeepflanzen des “süßen Diamanten”
zwischen roten Felsen und grünen Büschen, am Ufer des Flusses São Francisco und zu den Füßen des Pico da Bandeira, dem drittgrößten Berg Brasiliens.

Verwendung: Omni Roast

Diese Röstung passt für Vollautomaten, Espressomaschinen sowie für Filterkaffee gleichermaßen.

Mahlgrad: nach Ihren Wünschen

Sie können Ihren Kaffee als ganze Kaffeebohnen oder gern auch gemahlen in passendem Mahlgrad für Ihre individuelle Zubereitungsart auswählen.

Als verschiedene Mahlgrade bieten wir an:

Espressomaschine bzw. Siebträgermaschine
Kaffeemaschine
Schnellfiltersystem
Handfilter
Frenchpress bzw. Stempelkanne

Beachten Sie jedoch, dass sich das Aroma bei gemahlenen Kaffee durch Oxidation sehr viel schneller abbaut als bei ganzen Kaffeebohnen. Bestellen Sie daher Ihren Lieblingskaffee lieber öfter und in kleineren Mengen, so dass es nicht zu überlangen Lagerzeiten kommt.

Im Idealfall mahlen Sie Ihren Kaffee unmittelbar vor der Zubereitung selbst, so erhalten Sie das bestmögliche Aroma und Sie können den Mahlgrad selbst an Ihre geschmacklichen Vorlieben anpassen.

Röstphilosophie: süß, mild, lecker, Punkt.

Wir rösten unsere Kaffees sorgsam und mit viel Liebe im traditionellen Trommelröstverfahren, kontrollieren und steuern dabei den gesamten Röstprozess aber auf die Sekunde und 0,1 °Celsius genau und vereinen so das beste aus zwei Welten: handwerkliche Röstkunst mit industrieller Präzision und Prozesssicherheit.

Dabei steht der Geschmack des fertig gerösteten Kaffees unverrückbar für uns im Vordergrund und nicht die Wirtschaftlichkeit des Röstprozesses.

Wir rösten vergleichsweise lang und mit niedrigeren Temperaturen:

So lassen wir den Säuren im Kaffee genügend Zeit für ihren Ab- bzw. Umbau und erhalten aromatischen und bekömmlichen Röstkaffee mit eher zurückhaltenden Fruchtsäuren.

Viele unserer Kunden haben so wieder zu ihrem Lieblingsgetränk zurückfinden können, die sonst immer Magenprobleme und Sodbrennen mit “Industriekaffee” hatten…

Unsere Kaffees sind ausnahmslos alle mild, wir kontrollieren den Grad der Karamellisation und erhalten wesentlich mehr Süße und reduzieren die Bitterkeit. Röstaromen lassen wir nur insoweit zu, dass sie den Geschmack des Kaffees ergänzen und abrunden aber niemals vordringlich oder gar störend sind.

Second Crack? Verbrannte, ölige Kaffeebohnen? Nicht bei uns.

Morris.Coffee: Beste Kaffees mit Herz und Verstand sorgsam geröstet.

Brasilien – Das Land

Brasilien, amtlich die Föderative Republik Brasilien, mit seiner Hauptstadt Brasilia ist das fünftgrößte Land der Erde und mit Abstand das größte Land Südamerikas. Brasilien nimmt rund 47 Prozent der Fläche Südamerikas ein.
In Brasilien leben in etwa 215 Millionen Einwohner, was Brasilien der Bevölkerung nach zum siebtgrößten Land der Erde und auch hier wieder zum größten Land Südamerikas macht.
Brasilien ist in 26 Bundesstaaten sowie dem Bundesdistrikt Distrito Federal gegliedert, der der Hauptstadt Brasilia entspricht.

Brasilien – Der Kaffeeanbau

Anfang des 18. Jahrhunderts kamen die ersten Kaffeepflanzen nach Brasilien, die Überlieferungen besagen, dass es dem jungen Sergeant Major Francisco de Melo Palheta im Jahr 1727 gelang, die ersten Kaffeebohnen von Französisch-Guiana nach Brasilien zu bringen.
Die Kaffeepflanzen wurden zunächst nur im heimischen Garten angebaut, man kultivierte aber innerhalb kürzester Zeit kultivierte den Kaffeeanbau im industriellen Maßstab und legte so den Grundstein für die Entwicklung Brasiliens zum weltgrößten Kaffeegiganten.
Bereits in den 1830’er Jahren, hatte Brasilien schon einen Anteil von 25 Prozent an der weltweiten Kaffeeproduktion, innerhalb weniger Jahrzehnte stieg dieser Anteil auf 75 Prozent an.
Heute gilt Brasilien unangefochten als größter Kaffeeproduzent und Kaffeeexporteur der Welt und hält diese Spitzenposition nun schon mittlerweile seit 150 Jahren.
Brasilien verfügt über knapp ein Viertel aller Anbauflächen für Kaffeepflanzen unseres Planeten, mehr als jede vierte der insgesamt 15 Milliarden Kaffeepflanzen dieser Welt wächst auf brasilianischen Boden.
Brasilien ist nicht durch seine riesigen Flächen der weltgrößte Kaffeeproduzent, sondern erwirtschaftet durch seine hervorragenden klimatischen Bedingungen ebenso auch die höchsten Erträge der Welt pro Flächeneinheit.
In 17 Bundesstaaten Brasiliens wird Kaffee angebaut, allerdings entfallen 98 Prozent der gesamten Kaffeeproduktion auf lediglich vier Bundesstaaten: Paraná, Sao Paulo, Minas Gerais und Espírito Santo. Hier wiederum, ist allein der Bundesstaat Paraná für 50 Prozent der Gesamtproduktion verantwortlich.
Besonders bekannt für ihren Kaffeeanbau sind die Städte Rio de Janeiro, Sao Paolo und Belo Horizonte, sie bilden das bekannte Kaffeedreieck Ciclo do Café.
Ein Drittel der weltweiten Arabica-Menge wächst hier und macht mit etwa 80 Prozent den Hauptanteil der Kaffeeproduktion Brasiliens aus.
Nur ein geringer Teil der zu Verfügung stehenden Anbauflächen wird für den Anbau von Robusta-Pflanzen, in Brasilien als Cornillon bezeichnet, genutzt. Im Bundesstaat Espírito Santo im Südosten Brasiliens werden knapp 80 Prozent der brasilianischen Gesamtmenge des Robusta angebaut.
Rund 300.000 brasilianische Farmer bewirtschaften in etwa 2,3 Millionen Hektar Kaffeeanbaufläche, wobei 85 Prozent der Kaffeeplantagen von Kleinbauern betrieben werden, die größtenteils weniger als 20 Hektar Land besitzen und auf
ihren eigenständigen Sitùs fast ausschließlich Arabica anbauen. Die Kaffeekirschen werden hier größtenteils traditionell mit der Hand gepflückt, aufbereitet und dann an die großen Kooperativen verkauft, die den Kaffee an die Exporteure weiterverkaufen.
Auf den großen Fazendas mit teils riesigen und ebenen Anbauflächen im brasilianischen Hochland werden die Kaffeebäume maschinell abgeerntet, was auf der Welt nahezu einmalig ist. Hierbei werden mit großen fahrbaren Maschinen die Kaffeekirschen von den Kaffeebäumen abgeschüttelt. Bei dieser Erntemethode können allerdings die unterschiedlichen Reifegrade der Kaffeekirschen an den Kaffeebäumen nicht berücksichtigt werden und es muss maschinell nachsortiert werden, um einen einheitlichen Reifegrad zu erhalten.
Im August und September findet die Haupternte in den brasilianischen Anbauregionen statt und im Oktober und November erfolgt die Nachernte.
Bei den beiden in Brasilien am häufigsten vorkommenden Aufbereitungsmethoden natural und pulped natural werden die Kaffeekirschen entweder direkt nach der Ernte oder nach dem Pulpen auf den Drying Patios, großen betonierten Flächen, für mehrere Wochen in der Sonne getrocknet und danach noch häufig maschinell auf die optimale Restfeuchtigkeit nachgetrocknet.
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Insgesamt verdienen 5 Millionen Menschen ihren Lebensunterhalt mit dem Kaffeeanbau in Brasilien.
Der größte Teil der Jahresernte wird in die USA exportiert, Brasilien selbst ist aber mit seinem eigenen Kaffeeverbrauch auf dem besten Weg, die USA vom ersten Platz zu verdrängen, Deutschland und Italien folgen auf den Plätzen 3 und 4.

Wie schmeckt Kaffee aus Brasilien?

Aufgrund der schieren Größe des Landes, befinden sich Brasiliens Anbauregionen in verschiedenen Klimazonen und haben auch ihre ganz eigenen Bodenbedingungen mit unterschiedlichen mineralischen Zusammensetzungen und Nährstoffen. Das wirkt sich natürlich auf das Aroma der von dort stammenden Kaffees aus und macht brasilianische Kaffees sehr facettenreich.
Verglichen mit Kaffees aus anderen Ländern, ist brasilianischer Kaffee tendenziell eher mild, hat relativ wenig Säure und besticht durch nussige, karamellige und auch schokoladige Geschmacksnoten. Es lassen sich aber durchaus auch komplexe fruchtige Aromen, würzige Noten und je nach Aufbereitungsmethode auch lebhafte Säuren finden.

Der brasilianische kleine Kaffee – Cafezinho

In Brasilien ist der Cafezinho, der kleine Kaffee, ein Sinnbild der Gastfreundschaft und als Nationalgetränk fester Bestandteil der brasilianischen Kultur. Es gibt in Brasilien kaum Zeiten, Orte und Gelegenheiten, bei denen man diesen kleinen zuckersüßen und dickflüssigen Kaffee nicht trinken würde, am allerliebsten mit Gästen und guten Gesprächen.
Der Cafezinho wird zu Hause, nach dem Essen im Restaurant, in der Bar, bei geschäftlichen Meetings, eigentlich immer und überall getrunken.

Cafezinho – Das Rezept

Angaben pro Portion:
  • 3/4 Tasse Wasser in einen Topf geben
  • 1 Teelöffel Zucker, am besten Rohrzucker hinzufügen
  • Wasser kurz aufkochen bis sich der Zucker auflöst
  • Topf von der Kochstelle nehmen und abwarten bis sich das Wasser beruhigt hat
  • 1 gehäuften Teelöffel frisch und eher grob gemahlenen brasilianischen Kaffee hinzufügen, umrühren und kurz ziehen lassen
den Kaffee durch ein Sieb oder Papierfilter in die Tasse gießen
Es gibt vom Cafezinho auch noch eine würzige und exotische Variante, den Café de Olla, was wörtlich übersetzt “Kaffee aus dem Tontopf” bedeutet.
Hierzu 1 Zimtstange, 3-4 Gewürznelken, ein wenig geriebene Orangenschale in halben Liter Wasser geben und das ganze zugedeckt 10 Minuten köcheln lassen. Dann 5-6 Esslöffel frisch und eher grob gemahlenen brasilianischen Kaffee sowie 50-75g Rohrzucker hinzufügen und weitere 3 Minuten köcheln lassen. Topf von der Kochstelle nehmen und den Kaffee 3-5 Minuten ziehen lassen. Kaffee durch ein Sieb oder Papierfilter in die Tasse gießen
Mit einer Prise Chili und Vanille, die man gleich zu Anfang mit in das aufzukochende Wasser gibt, kann man weitere geschmackliche Akzente setzen…

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